Smartphone Nokia E7

Der Nachfolger des Communicators wartet mit viel Technik und, zum ersten Mal, ein Touchscreen auf. Während die Vorgängermodelle die physische Tastatur unter einem Klappdeckel verbargen, ging Nokia beim E7 einen neuen Weg. Durch die Slide Technologie, das Aufschieben des Displays worunter sich die Tastatur beim E7 versteckt, konnte man sogar noch ein Display „Einsparen“. Beim Wort „Einsparen“ denkt man gleich, das an dem neuen Gerät weitere technische Neuerungen oder andere Funktionen weggefallen sind. Doch dem ist nicht so.

Nokia E7: Das Business Smartphone

Nokia E7

Während man früher noch Handy sagte, so ist es heute das Smartphone, das mit Touchscreen, großem Display und viel Technik aufwartet. Der Umstieg von unserem Business Handy Nokia E71 auf das Nokia E7 verlief ohne große Probleme.

Ungewohnt war zu allererst das Touchscreen. Es war ziemlich empfindlich, was die Oberfläche anbelangte. Das wunderte uns doch, denn wir hatten in anderen Tests gelesen, daß die Touchoberfläche ziemlich lahm wäre, was an Symbian liegen würde. Auf dem Gerät kommt Symbian ^3 zum Einsatz. Auf unseren Geräten läuft die Firmware 014.002, die noch einmal die Touchoberfläche optimiert. Auch wenn Symbian in die Jahre gekommen ist, so ist es eine solide und gute Basis für ein Business Smartphone.

Technische Merkmale

Gegenüber anderen Modellen, ob nun von Nokia oder von anderen Smartphone Herstellern, wirkt die Systemleistung „altbacken“:

• Größe des Touchscreens: 10,2 cm Diagonale (4 Zoll)
• Auflösung: 640 x 360 Pixel (nHD), 16:9-Breitbild
• 16,7 Mio. Farben
• Kapazitiver AMOLED-Touchscreen mit Funktionen für Zwei-Finger-Bedienung
• Lagesensor (Beschleunigungssensor)
• Kompass (Magnetometer)
• Abstandssensor
• Umgebungslichtsensor
• ARM Prozessor mit 680 MHz
• Eigene Grafikeinheit mit 256 MB RAM
• 16 GByte interner Speicher für Nutzerdaten
• WLAN 802.11 b/g/n
• GPRS/EDGE, Klasse B, Multislot-Klasse 33
• HSDPA Kat. 9, max. Datenübertragungsgeschwindigkeit: 10,2 MBit/s (Herunterladen); HSUPA Kat. 5, max. Datenübertragungsgeschwindigkeit (Hochladen): 2,0 MBit/s
• Quadband-Mobiltelefon für GSM 850/900/1800/1900-Netze (EDGE)
• UMTS/3G-Netze (WCDMA 850/900/1700/1900/2100)
• Automatischer Frequenzbandwechsel (UMTS/GSM)
• Flugmodus
• Integrierter GPS-Empfänger mit Unterstützung für A-GPS
• Ovi Karten vorinstalliert: unbegrenzte kostenlose Fahrzeug- und Fußgängernavigation in über 70 Ländern weltweit
• Positionsbestimmung über WLAN
• Kompass und Beschleunigungssensor für eine korrekte Ausrichtung der Touchscreen-Anzeige
• 8-Megapixel-Kamera
• 16:9-Breitbild-Sucherbild über den gesamten Touchscreen
• Zwei LED-Blitzlichter
• Anwendung zur Gesichtserkennung
• Format für Fotoaufnahmen: JPEG/EXIF
• Bis zu 2-facher Digitalzoom für Fotos
• Bis zu 3-facher Digitalzoom für Videos
• Zweite Kamera für Videotelefoniegespräche (VGA, 640 x 480 Pixel)
• Hauptkamera: ♦ HD-Auflösung: 1.280 x 720 Pixel (720p) für Videoaufnahmen; ♦ Aufnehmen von HD-Videos im 16:9-Breitbild-Format
• Videoaufnahmen mit 1.280 x 720 Pixeln (720p), 25 Frames/s in den Formaten H.264, MPEG-4
• Einstellungen für Programmautomatik, Videoleuchte, Weißabgleich und Farbstimmung
• Zweite Kamera (VGA) für Videotelefoniegespräche
• Videowiedergabe (HD 1.280 x 720 Pixel [720p]) auf HD-TV über HDMI-Kabel (im Elektronik-Fachhandel erhältlich)
• Dolby Digital Plus* Surround-Sound bei der Wiedergabe über HDMI auf Heimkinoanlagen
• Herunterladen, Streamen und Wiedergabe während des Herunterladens
• Videobearbeitungs-Software
• Anwendung "Videos": Sammlung der im Mobiltelefon gespeicherten Videos
• Widgets für On-Demand-Web-TV für lokales und globales Web-TV (Streaming)
• Unterstützung für Flash-Videos
• YouTube: Zugriff und Streaming
• Videotelefonie (UMTS-Netzdienste)
• UKW-Stereo-Radio (87,5–108 MHz/76–90 MHz)
• RDS-Unterstützung

Gerade was den Prozessor anbelangt hat man den Eindruck, daß das Smartphone nicht so „flott“ startet oder Arbeiten nicht so schnell von der Hand gehen. Doch dem ist nicht so. Selbst HD Vidoes sehen sehr schick auf dem „kleinen“ Display aus. Auch wenn mehrere Fenster offen sind, kann man sehr gut und schnell mit dem Smartphone Arbeiten. Sobald eine Anwendung in den Hintergrund tritt, wird die Arbeit nicht unterbrochen oder geht verloren. Sie bleibt bestehen. Die Leistung geht dann auf die neue Anwendung über.

Das Nokia E7 gibt es in den Farben, Silber, Schwarz und Blau. Im Lieferumfang sind enthalten ein USB Ladekabel, Kopfhörer mit Freisprechfunktion, ein HDMI Adapter, ein USB Datenkabel, und ein USB Adapter. Neu ist nun – endlich – das man jeden Kopfhörer mit 3,5 mm Klinke anschließen kann. Beim E71 ging das nicht. Hier hat Nokia nachgebessert.

Sehr schön gelungen ist nun auch das Radio, das mit RDS daher kommt. Mußte man früher noch den Sendernahmen selber eingeben, so empfängt das Smartphone das RDS Signal und zeigt auf dem Display den Sender an. Wie gehabt funktioniert das nur bei angeschlossenem Kopfhörerkabel.

Wer Filme über das Nokia E7 am HDTV zeigen möchte, benötigt nicht nur ein HDMI Kabel sondern auch den mitgelieferten Adapter. Hinter einer Klappe verbirgt sich der HDMI Anschluß, an dem der Adapter angeschlossen wird. Genauso kann man Bilder und auch Webseiten, und sogar Dokumente zeigen, wie Präsentationen oder Berichte verfassen. Mitgeliefert wird Quickoffice, das .doc, .xls und .ppt lesen und bearbeiten kann.

Über den USB Anschluß wird das Ladegerät angeschlossen. Mit einer vollen Akkuladung kann das Handy gut 12 Tage im Standby aktiv bleiben. Wird damit aber richtig gearbeitet und viel Telefoniert, so hält der Akku gut 6 bis 7 Tage durch. Die Akkulaufzeit läßt sich noch höher Schrauben, wenn man den Energiesparmodus aktiviert und auch die Bildschirmhelligkeit reduziert.

Einziger Wermutstropfen: Der Akku ist fest eingebaut und kann nicht getauscht werden. Ebenso fehlt ein Erweiterungsslot für eine Speicherkarte. Bis jetzt jedoch sind die 16 GB interner Speicher nicht belegt und bei uns sind noch 13 GB frei. Wer jedoch den USB Adapter anschließt, kann über einen USB Stick seinen Speicher temporär erweitern.

Aussehen

Ob in Schwarz, Silber oder Blau, in jeder Farbe macht das Nokia E7 eine gute Figur. Was viele stören wird: Das Smartphone hat Gewicht. Das liegt daran, daß es eine physische Tastatur mitbringt und zum anderen besteht das Gehäuse aus Aluminium. Es ist etwas schwerer als das E90 und andere Smartphones. Dafür hat man wenigstens das Gefühl ein Smartphone in der Hand zu haben.

Es wirkt sehr gut verarbeitet, keine Kratzer oder offene Stellen weisen auf Verarbeitungsfehler hin. Zudem funktioniert die Klappmechanik gut und ist solide gebaut. Hier muß man keine Angst haben, daß man einen Stift oder ein Scharnier abbricht. Die Tastatur ist etwas schwergängig, aber in manchen Situationen besser zu bedienen als die virtuelle Tastatur. Vielleicht liegt das einfach daran, daß man eine physische Tastatur schon immer gewöhnt ist. Vorteil an der Tastatur ist, daß man auch Texte im Dunkeln schreiben kann, denn die Tastatur ist Hintergrundbeleuchtet. Außerdem kann man nebenbei noch in Unterlagen blättern und dann die Texte, wie am PC, eingeben.

Läßt man sich jedoch auf die virtuelle Tastatur ein, so erlebt man eine Überraschung: Man kann ganz schnell Texte Tippen. Aber sich auch sehr schnell vertippen, da die Touchoberfläche sehr empfindlich ist. Nachteil daran: Die Sichtbare Textfläche ist geringer. Trotzdem kann man noch genügend vom Text Lesen und auch bequem darin scrollen.

Nokia E7 mit physischer Tastatur

Wer Texte im Hochformat schreibt, erlebt unter Symbian^3 eine Überraschung. Die Texte werden wie früher klassisch eingegeben, man muß also mehrfach die Taste vier drücken, um an das „H“ zu kommen. Erst im Querformat erhält man die QWERTZ-Tastatur. Oder man greift Automatisch auf die physische Tastatur zurück.

Wer schon jahrelang ein Nokia nutzt, der wird auch schnell feststellen, daß er mit dem Menü gut zurecht kommt. Allerdings muß man dazu sagen, das Nokia auch die Menüs etwas umgestaltet hat, so daß man teilweise ersteinmal den Eintrag suchen muß. Da hat Nokia die Menüführung umgeändert. Die drei Hauptbildschirme, die man mit seinen „Widgets“ füllen kann, laufen sehr leicht. Die Icons bei Symbian ^3 entsprechen den üblichen Nokia Icons, und dadurch macht das Arbeiten und auch Auffinden anhand der Icons keine Probleme.

Die Taste für die Tastensperre befindet sich auf der linken Seite, wirkt solide und läßt sich gut bedienen. Ebenso verhält es sich mit dem Hauptmenüknopf und dem Schieberegler auf der rechten Seite für die Lautstärke. Auf der Oberseite des E7 findet man den USB Anschluß sowie hinter einer Klappe den Anschluß für den HDMI Adapter. Endlich kann man auch jeden Kopfhörer Anschließen, den man möchte, denn das Smartphone verfügt über ein 3,5“ Klinkenanschluß.

Handhabung

Nach dem Einschalten des Smartphone empfängt dem Benutzer das typische Motiv von Nokia mit dem Handshake und der typischen Melodie. Der Start verläuft recht flott, auch der Aufbau des Desktops erfolgt zügig. Um sich seine jeweilige Startseite – davon gibt es drei - anzupassen, muß man nur länger mit dem Finger auf dem Desktop drücken, dann kann man Schnellzugriffe oder Widgets hinzufügen oder ändern. Für jede Startseite läßt sich das Hintergrundbild ebenfalls ändern. Etwas nachteilig ist, daß es „nur“ drei Startseiten gibt. Wer mehr Widgets oder Schnellzugriffe auf der Oberfläche haben möchte oder braucht, muß sich ganz genau überlegen, welche Programme oder Widgets regelmäßig genutzt werden.

Der Klappmechanismus, unter dem sich die physische Tastatur befindet, bekommt man mit etwas Übung gut auf. Die Tastatur ist beleuchtet, so daß man in einem dunkeln oder halbdunklen Raum die einzelnen Tasten und Buchstaben Lesen kann. Nach gut fünf bis zehn Sekunden geht die Tastaturbeleuchtung aus, das schont den Akku und verlängert die Laufzeit. Sobald man jedoch eine Taste betätigt, leuchtet die Tastatur wieder auf. Etwas bequemer ist die Eingabe eines Textes über die Tastatur, als über die Touchoberfläche. Gerade wenn man einen Text oder eine Präsentation überarbeiten möchte, ist die Tastatur von Vorteil. Das Mitgelieferte QuickOffice kann Word, Excel und PowerPoint Dateien bis zur Version 2007 einlesen, bearbeiten und dementsprechend auch abgespeichert werden.
Nokia wird voraussichtlich im nächsten Jahr eine Microsoft Office Version für Symbian ^3 herausbringen.

Mit dem E7 ist es auch möglich sowohl E-Mails über POP3 als auch IMAP abzurufen. Eine Kommunikation mit dem Exchangeserver ist ebenfalls in Form eines Widgets eingebaut. Wer Termine in seinem Smartphone eingetragen hat kann diese, z. B. mit Outlook, synchronisieren. Die Synchronisation geht recht schnell und läuft über die Ovi Suite. Entweder wird das Smartphone über Bluetooth oder dem Mitgelieferten USB Kabel mit dem Rechner verbunden.

Wer einen Router sein Eigen nennt, kann das Nokia E7 über ein Widget mit dem Router verbinden. Dabei beherrscht das Smartphone sowohl den 802.11 g als auch den n Standard. Das Surfen oder der E-Mail Abruf laufen darüber sehr flott, ebenso das Herunterladen von weiteren Apps aus dem Nokia Store. Wer gerne über sein Smartphone chattet, findet ein Widget, worüber man sich bei MSN oder Yahoo anmelden kann. Dann steht dem chatten über den Messenger oder Yahoo Messenger nichts mehr im Weg. Im Nokia Store findet man auch ein Widget für das Soziale Netzwerk Facebook. Wer bereits dort angemeldet ist, benötigt nur das Widget, meldet sich an und kann somit jederzeit von überall aus, auf sein Facebook Konto zugreifen.

Wer viel mit dem Fahrrad, Auto oder zu Fuß unterwegs ist, wird Ovi Maps zu schätzen wissen. Die Eingaben von Start und Ziel sind bequem und das Routenberechnen klappt reibungslos. Sollte man sich doch mal für eine andere Route entscheiden, berechnet Ovi Maps innerhalb von Sekunden die Strecke neu. Die Sprachausgabe ist klar und deutlich, Hinweise auf Geschwindigkeitsbegrenzungen werden optisch und Akustisch wiedergegeben. Immer wiederkehrende Ziele oder die Startadresse können fest hinterlegt werden. Sollte es Aktualisierungen des Kartenmaterials geben, kann dieses über die Ovi Suite kostenlos heruntergeladen und auf dem Smartphone installiert werden.

Symbian Betriebssystem

Das auf dem Nokia E7 installierte Betriebssystem ist Symbian ^3. Es wurde für Smartphones mit Touchdisplay weiterentwickelt und für das „Alter“ des Betriebssystems reagiert es recht flott auf Eingaben. Als wir das Smartphone auspackten war die Version 014.002 darauf installiert. Die Symbole kannte man von den anderen Smartphones oder Handys aus dem Hause Nokia. Somit entstand kein großer Umstieg.

Trotz des Wechsels von Symbian auf Windows Phone 7 wird Nokia sein Betriebssystem
Symbian ^3 für weitere drei Jahre supporten. Somit wird es regelmäßig Aktualisierungen für Symbian ^3 geben.

Nokia hatte es schon lange angekündigt und ab August kam Symbian Anna heraus, Version 022.014, welche nicht nur neue Symbole mit sich brachte, sondern sich auch vieles unter der Haube getan hatte. Die Symbole wirken frischer, sind aber im ersten Moment gewöhnungsbedürftig. Zudem spendierte Nokia den Symbian ^3 Geräten ein neuen Browser wodurch das Surfen noch flotter von der Hand geht. Außerdem wurden diverse Programme aktualisiert und die Stabilität erhöht und die Energieeffizienz verbessert. Auch bei der Displaytastatur hat sich einiges getan. So hat man nun die volle QWERTZ Tastatur, sowohl im Hochformat als auch im Querformat.

Anfang Oktober brachte Nokia ein weiteres kleines Update für Symbian Anna heraus. Dieses Update, Version 025.007, brachte neben Performance auch weitere Stabilitätsverbesserungen mit sich.

Fazit

Nokia E7 aufgeklappt

Wir waren von dem neuen Business Smartphone E7 begeistert. Seit gut drei Monaten haben wir das Smartphone im Einsatz und bis jetzt hat es uns nicht einmal im Stich gelassen. Ob Termine, Abruf von E-Mails, unterwegs im Internet surfen, Telefonieren oder die Navigation machen einfach auf diesem Smartphone Spaß.

Auch wenn es Geräte gibt, die mit einem 1 GHz Prozessor oder gar mit einem Dual Core Prozessor daher kommen, so ist die Arbeitsgeschwindigkeit angenehm flott. Auch die Touchoberfläche reagiert sofort auf die Eingaben, weshalb wir in manchen Previews oder Reviews die Trägheit nicht nachvollziehen können.

Was auffällt ist das Gewicht des E7. Dadurch liegt es sehr gut in der Hand, andererseits macht sich das Gewicht bemerkbar bei langen Telefongesprächen. Dafür wirkt das E7 jedoch sehr solide gebaut.

Negativ ist uns aufgefallen, daß die Kamera nicht die Bildqualität liefert wie beim E71 oder beim N8. Dafür bietet die Mitgelieferte Software die Möglichkeit die Bilder nachzubearbeiten. Hier muß man aber sagen, daß wir das Smartphone nicht zum täglichen Fotografieren nutzen.

Ebenfalls nicht so schön ist die Tatsache, daß der Leistungsfähige Akku fest verbaut ist und nicht gewechselt werden kann. Auch das man den internen Speicher nicht durch eine weitere Mikro-SD Karte aufrüsten kann, ist bei so einem Business Gerät schade. Dafür hat man die Möglichkeit den Speicher durch einen kleinen USB Stick zu vergrößern. Ob man das für den Alltag nutzt – Musik, Filme, Bilder, etc. – bleibt jedem selbst überlassen.

Durch das Update auf Symbian Anna erhielt das E7 auch einen neuen und frischen Anstrich, der nicht nur äußerlich sondern auch im „inneren“ einiges verbessert hat. Und bei diesem Update wird es nicht bleiben. Während bereits neue Smartphone Modelle von Nokia mit Symbian Belle draußen sind, folgt dieses Update für die bereits veröffentlichten Modelle in der nächsten Zeit. Dabei wird das Gesamte Bedienkonzept neu definiert, in dem man die Widgets und Programme direkt auf dem Desktop beliebig verschieben kann. Zudem erhält man dann nicht mehr nur drei Startseiten, sondern fünf.

Außerdem wird es im Laufe des nächsten Jahres eine Microsoft Office Version nicht nur für Windows Phone 7 sondern auch für Symbian ^3 Modelle bzw. Symbian Belle Smartphones geben.

Trotz einiger negativen Punkte kann das E7 im Alltag überzeugen. Für Telefon, SMS, MMS, E-Mail oder Chatclient für unterwegs, es macht einen guten und soliden Eindruck. Wer die hohen Anschaffungskosten nicht scheut hat ein solides Business Smartphone in den Händen.

© 2011, ALSEHK Computer Bremen, Kay Kisser

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